Psalms 125:3 — Compare Translations
11 translations compared side by side
German (Die Heilige Schrift (Schlachter 1951))
Denn das Zepter der Ungerechtigkeit wird nicht auf dem Erbteil der Gerechten bleiben, auf daß die Gerechten ihre Hände nicht ausstrecken zur Ungerechtigkeit.
German 1545
Denn der Gottlosen Zepter wird nicht bleiben über dem Häuflein der Gerechten, auf daß die Gerechten ihre Hand nicht ausstrecken zur Ungerechtigkeit.
German Elber 1905 (Darby Unrevidierte Elberfelder)
Denn die Rute der Gesetzlosigkeit wird auf dem Lose der Gerechten nicht ruhen, damit die Gerechten ihre Hände nicht ausstrecken nach Unrecht.
German Gruenewald (Grünewald) 1924
O nein! Des Frevels Zepter ruht nicht mehr auf dem Besitz der Frommen, dieweil die Frommen nimmermehr nach Frevel ihre Hände strecken.
German HEUTE (Bibel Heute)
Denn die Herrschaft der Gottlosigkeit wird nicht bleiben auf dem Gut der Gerechten, damit nicht auch sie anfangen, Unrecht zu tun.
German HFA (Hoffnung für Alle)
Nicht mehr lange werden gottlose Könige über unser Land herrschen, das Gott denen zum Besitz gegeben hat, die ihm gehorchen. Sonst könnten auch die noch dem Unrecht verfallen, die sich bisher an seinen Willen hielten.
German LUT17 Lutherbibel 2017
Denn das Zepter des Frevels wird nicht bleiben / über dem Erbteil der Gerechten, damit die Gerechten ihre Hände nicht ausstrecken zur Ungerechtigkeit.
German Luther (Lutherbibel 1912)
Denn der Gottlosen Zepter wird nicht bleiben über dem Häuflein der Gerechten, auf daß die Gerechten ihre Hand nicht ausstrecken zur Ungerechtigkeit.
German SCH2000 Schlachter 2000 (Die Bibel (Schlachter 2000))
Denn das Zepter der Gesetzlosigkeit wird nicht bleiben auf dem Erbteil der Gerechten, damit die Gerechten ihre Hände nicht nach Unrecht ausstrecken.
German TKW (Textbibel von Kautzsch und Weizsäcker)
Denn das gottlose Scepter wird über dem Lose der Frommen nicht bleiben, damit die Frommen ihre Hände nicht nach Frevel ausstrecken.
German Ubersetzung 2014
Denn die Herrschaft der Gottlosigkeit / wird nicht mehr lasten auf den Gütern der Gerechten, / damit nicht auch sie anfangen, Unrecht zu tun.