Dyr Mordychäus gieng und gmacht s netty yso, wie s iem d Öster angschafft hiet. 17a Yn n Mordychäusn kaamend de Taatn alle von n Trechtein eyn n Sin, und er gwenddt si an n Herrn: 17b "Herr, Trechtein, Künig, du Allherrscher! Yn deiner Macht ist s Weltall un terworffen; und niemdd kan di aufhaltn, wennst Isryheel röttn willst, 17c denn du haast önn Himml und d Erdn gmacht und allss, was myr unter n Him ml bestaunend. Du bist dyr Herr über allss; und niemdd kan s waagn, däß yr si dir, yn n Trechtein, entgögnstöllet. 17d Du kennst allss. Dös waisst ee, o Herr, däß i mi nit aus Hoohmuet, Über höblichkeit older Ruemsucht gwaigert haan, mi vor dönn aufblaasnen Hämän z spraittn. Du, i busset iem sogar d Fueßsolnen, wenn i dyrmit öbbs für d Röttung von Isryheel tuen kännt! 17e Nän, i haan yso ghanddt, weil i nit d Eer von aynn Sterblichnen über dö von n Herrgot stölln kan. I spraitt mi vor gar niemdd ausser vor dir, meinn Got; und nit aus Hoohgseghnheit ist s yso. 17f Ietzet, Herr und Got, Künig, Got von n Abryham, verschoon doch dein Volk! Sö blickend ja schoon voller Hass auf üns und wollnd üns eyn s Verderbn stürtzn; drauf aus seind s, däß s austilgnd, was von Anfang an dein Uedl gwösn ist. 17g Vergiß nit auf dein Örb, dö wost dyr von de Güptn looskaaufft haast! 17h Lustert auf mein Fleeh, hab Dyrbarmen mit deinn Uedl und verwandlt ünser Trauer in Freud, laaß üns eyn n Löbn bleibn und deinn Namen preisn, Herr. Laaß önn Mund von dene, wo di lobnd, o Herr, nit stumm werdn!" 17i Aau dös gantze Isryheel schrir in n Angsicht von n Tood mit aller Kraft zo n Herrn. 17k Aau de Küniginn Öster wurd von dyr Toodsangst ergriffen und gsuecht bei n Herrn ir Zueflucht. Si glögt ire prächtignen Gwänder ab und zog Klaider an, wie myn s in dyr Noot und Trauer haat. Statt de kostbaren Salbnen taat si syr Staaub und Aschn auf s Haaupt, taat si niemer abhin mit dyr Kerperpflög und ließ d Haar in Zotln abherhöngen, wo s decht sünst all weil so schoen gschmückt dyrherkemmen war. Und si gabett zo n Trechtein, yn n Got von Isryheel: 17l "Herr, ünser Künig, du bist dyr Ainzige. Hilf myr, denn i bin yllain und haan kainn Helffer ausser dir; de Gfaar haat mi föst in de Krälln. 17m Von klain auf haan i in meiner Trucht und meinn Stamm ghoert, däßst du, o Trechtein, Isryheel aus alle Völker dyrkoorn haast. Du haast dyr ünserne Vätter aus all ienerne Vorfarn als dein eebigs Uedl ausgsuecht und haast ghanddt an ien, wiest ys ien ghaissn hietst. 17n Mir aber habnd üns gögn di verfaelt; und du haast üns yn n Feind ausgli fert, weil myr ienerne Götter vereert habnd. Du bist gerecht, o Herr. 17o Ietz aber glangt s yn ünserne Feindd nit aynmaal meer, däß s üns unter jochend, sundern sö habnd yn ienerne Götzn gschworn, däß s deinn Anthaiß vereittlnd, dein Uedl vernichtnd, s Mäul von dene, wo di preisnd, ver stummen laassnd und s Liecht von deinn Templ und s Feuer auf deinn Altter auslöschnd. 17p Dyrfür wollnd s d Haidn de Goschn aufreissn und ienerne nichtignen Götter preisn laassn, däß s auf eebig aynn sterblichnen Künig verherrlichnend. 17q Laaß dein Sepfer, o Trechtein, nit yn dene nichtignen Götzn umhin, nit däß ain hoendisch lachend, wenn s mit üns dyrhingeet! Drae önn Spieß um und laaß s auf ien zruggfalln, bsunders auf dönn, der wo dyrhinterstöckt! 17r Denk an üns, Herr! Offnbar di ietz, daa wo s üns dröckig geet; und gib myr Muet, Künig von de Götter und Herrscher über alle Mächt! 17s Lög myr vor n Leebn de grechtn Worter eyn s Mäul; und stimm n um, dyrmit yr si gögn ünsern Feind wenddt und iem zamt seine Spießgsölln vernichtt. 17t Üns aber rött mit deiner Hand! Hilf myr, denn i bin yllain und haan niemdd ausser dir, o Herr! 17u Du kennst allss. Du waisst ys ja, däß i dönn haidnischn Prunk hass und dös mit dönn haidnischn, fremdn Kunddn dick haan. 17v Du waisst ys aau, däß i dös Zaichen von meiner Würdn abscheuh und grad aufhintue, wenn s zo n Auftrötn durchaus sein mueß. 17w I haan s gnaun so dick wie de bluetignen Binddnen bei meine Täg und trag s aau nit, wenn i aynmaal mein Rue haan. 17x Dein Dirn haat nit bei n Hämän an dyr Tafl mitgössn, i haan kaine Säus von n Künig durch mein Anwösnheit aufmutzn laassn, und Opferwein haan i +aau kainn trunken. 17y Seit i, dein Dirn, daa herkemmen bin, bist du für mi de ainzige Freud, o Trechtein, Got von n Abryham. 17z Herrgot, du haast Macht über allsand: Erhoer dös Fleehen von de Verzwei fltn, und befrei üns aus dyr Hand der Boesn! Und nimm myr diend mein Angst!"
What Does This Mean?
This verse tells us that Mordecai followed all of Esther's instructions. It shows how Esther took charge in a difficult situation and Mordecai's willingness to obey her.
Explained for Children
Imagine you're playing a game with your friends, and you have a leader. In this story, Esther is like the leader, and Mordecai listens to her just like you would listen to the leader in your game. This shows how important it is to follow instructions when someone is trying to help.
Historical Background
The Book of Esther was written around the 5th century BC and is part of the Hebrew Bible. It was written to give encouragement to the Jewish people in Persia, detailing a time when Esther, a Jewish queen, saved her people from destruction.
Living It Out Today
Today, we can see the importance of teamwork and leadership. If you're leading a project at school or work, make sure to give clear instructions like Esther did. Similarly, if you're following someone's lead, like Mordecai, be sure to follow their instructions carefully.
What does Esther's instruction to Mordecai show about her?
Esther's instruction shows her leadership and decisiveness in a challenging situation, as she directs Mordecai to act in a way that could save her people.
How does Mordecai's obedience to Esther contribute to the story?
Mordecai's obedience is crucial as it highlights the trust and unity between Esther and Mordecai, which ultimately leads to the salvation of the Jewish people.
Can you give an example of when Esther 4:17 might be used in a sermon?
A sermon on Esther 4:17 could focus on the importance of trust and obedience between leaders and followers, using the story to inspire teamwork and faith in difficult times.
What lessons can we learn from the relationship between Esther and Mordecai?
We can learn about the value of trust, obedience, and effective communication between leaders and followers, which can be applied in various aspects of life, from personal relationships to professional settings.