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Bavarian Bible 1998 (De Bibl auf Bairisch)
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Ezekiel 39
Ezekiel 39
Bavarian Bible 1998 (De Bibl auf Bairisch)
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1
Menscherl, weissag gögn önn Gog: Yso sait dyr Trechtein, mein Got: Ietzet greif i myr di, Gog, Grooßfürst von Meschech und Tubal.
2
I lenk di und lock di aus n hoohen Nordn zueher eyn s Isryheeler Birg.
3
Aft schlag i dyr önn Bogn aus dyr Winstern und laaß dyr aus dyr Zesmen de Pfeil abhinfalln.
4
In n Isryheeler Bergland gaast zamt deinn Hör und deine Hilffsvölker umkemmen. Yn allerlai Gramvögl und de wildn Vicher schmeiß i di gan n Fraaß hin.
5
Eyn Ort hindan gaat s di dyrwischn, weil s i yso gsait haan, sait dyr Herr, mein Got.
6
Gögn Mägog und de grüebignen Anfurter schick i ayn Feuer. Dann gaand s is sebn, däß i dyr Herr bin.
7
Meinn heilignen Nam offnbar i yn meinn Volk Isryheel, und dönn laaß i myr von ien nie meer entweihen. Dann gaand s d Haidndietn einseghn, däß i dyr Herr bin, dyr Heilige von Isryheel.
8
Dös kimmt ganz gwiß, sait dyr Trechtein, mein Got. Dös gmain i, wie i von derer Zeit gröd.
9
De Bürger von de Isryheeler Stötn gaand aushingeen, däß s de gantzn Waffnen zammklaubnd zo n Einhaitzn. Sibn Jaar lang künnend s mit dene Schildd und Schilddln, Bögn und Pfeil, Schlögln und Lantznen haitzn.
10
Sö klaubnd kain Holz eyn Ort hindan zamm und schlagnd kains eyn n Wald hindan, sundern haitznd d Waffnen ein. Sö plündernd de Plünderer aus und raaubnd d Raauber aus, sait dyr Trechtein, mein Got.
11
Wenn s so weit ist, weis i yn n Gog ayn Grabstat z Isryheel zue, und zwaar s Raisigntal ooster n Tootn Mör. Dös Grab verspörrt aft yn de Durchraiser önn Wög. Daadl gaat myn önn Gög mit seine gantzn Hordnen eingrabn, und dös Ort werd aft Goghordntal gnennt.
12
Sibn Maanet gaand d Isryheeler brauchen, däß s allsand eingrabnd und s Land wider rain machend.
13
Allsand Leut in n Land gaand mithelffen bei n Eingrabn. Und daadl, wenn i mi aft selbn verherrlich, sait dyr Herr, mein Got, gaand s iener Eer dyrfür kriegn.
14
Mänder werdnd aufgstöllt dyrfür, däß s bständig durch s Land zieghnd und allsand lögnd, wo waiß grad wo lignblibn seind. Yso ghoert s Land wider rain gmacht. Wenn die sibn Maanet umhin seind, sollnd s non aynmaal allss gnaun absuechen.
15
Wenn die aft umynandzieghnd und allweil non ainer Menschnbainer finddt, sollt yr dö Stöll anmörken, däß de Tootngraber die Bainer in n Goghordntal lögnd.
16
Yso werd s Land grainigt. Sogar ayn Stat haat aft dönn Nam "Hauftgrab".
17
Und du, Menscherl, sait dyr Trechtein, mein Got, sag yn de Vögl und Raaubtierer allsand: Kemmtß zueher allsand! Kemmtß von überall her gan meinn Opfermaal, dönn groossn Schlachtföst auf de Isryheeler Berg. Kemmtß und frösstß ayn Fleish und saufftß ayn Bluet!
18
S Fleish von de Höldn künntß frössn und s Bluet von de ganz de Gwäppltn auf dyr Welt sauffen. Allsand seind so guet beinand wie de gmösttn Böck und Oxn z Bäsn.
19
Frösstß enk sat an dyr Fäistn und saufftß ayn Bluet von meinn Schlachtopfer, hinst däßß bsuffen seitß!
20
Zo mir wenntß kemmt, künntß enk sattn mit Pfär und Reiter, Höldn, Krieger, Röckn, wasß grad wolltß, sait dyr Trechtein, mein Got.
21
Yso erweis i ünter de Dietn mein Herrlichkeit. Allsand Völker seghnd, wie i mein Urtl durchziegh mit meiner Macht und meinn Rued.
22
Dann gaand d Isryheeler dyrkennen, däß i dyr Trechtein bin, ien Got; und dös +vergössnd s aau niemer.
23
D Haidndietn gaand kennen, däß d Isryheeler wögn iener Schuld verschlöppt wurdnd. Denn sö wurdnd myr untreu; und drum gwill i von ien nix meer wissn und glifert s yn ienerne Feindd aus, yso däß allsand in n Krieg umkaamend.
24
Wie s iener Unrainet und ienerne Vergeehen gverdienend, yso gieng i mit ien um und gschaug s nit aynmaal meer an.
25
Und ietz sait dyr Trechtein, mein Got: Ietz gaa i yn Jaaggen sein Gschick wenddn, mit ob de gantzn Isryheeler dyrbarmen und mit Feuereifer für meinn heilignen Nam eintrötn.
26
Wenn s wider sicher in ienern Haimetland wonend und niemdd meer scheuhen brauchend, wenn i s zruggbring aus de Dietn und sammlt aus de feinddlich
27
nen Lönder, gaand s dö Niderung vergössn, wo s wögn dyr Untreu gan mir dyrlöbt habnd. Vor de Augn von de Dietn erweis i mi an de Isryheeler als dyr heilige Got.
28
Dann gaand s dyrkennen, däß i, dyr Trechtein, iener Got bin; denn aft däß i s gan de Haidndietn wögggfüert hiet, haan i s wider in ienerner Haimet versammlt und kainn von ien in dyr Fremdd hintlaassn.
29
I kümmert mi wider um ien, denn i haan meinn Geist über d Isryheeler ausgossn, spricht dyr Trechtein, mein Got.
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