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Revelation 20
Bavarian Bible 1998 (De Bibl auf Bairisch)
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1
Dann saah i aynn Engl von n Himml abhersteign. In dyr Hand trueg yr önn Schlüssl für de Teuffn und ayn schwaere Kötn.
2
Er gübergwölttigt aft önn Drackn, de alte Schlang, was ja dyr Teufl ist, dyr Antsacher, und gfösslt n für tauset Jaar.
3
Er warf n eyn de Teuffn abhin, verschloß s und gversiglt s, dyrmit dyr Drack d Völker niemer verlaittn kunnt, hinst däß de tauset Jaar vollenddt seind. Dyrnaach mueß yr für ayn Ältzerl freilaassn werdn.
4
Naacherd saah i Troen und d Seeln von dene allsand, wo enthaauptt wordn warnd, weil s bei n Iesennzeugniss und bei n Gotswort blibn warnd. Die gsitznd si auf de Troen nider, und ien wurd s Gricht übertragn. Sö hietnd s Tier und seind Standbild nit anbett und sir aau d Stirn older Hand nit anmörken laassn. Sö wurdnd löbndig und darffend ietz mit n Kristn tauset Jaar lang reichnen.
5
Dös ist de eerste Urstöndd. De übrignen Tootn kaamend nit zo n Löbn, hinst däß de tauset Jaar vorbei wärnd.
6
Saelig und heilig, wer an dyr eestn Urstöndd tailhaat! Über de Sölchern haat dyr zwaitte Tood kain Gwalt nit. Sö gaand Priester von n Herrgot und von n Kristn sein und mit iem tauset Jaar lang herrschn.
7
Bal de tauset Jaar vollenddt seind, werd dyr Antsacher aus seinn Körker looslaassn.
8
Er zieght aft aus, um de Dietn auf dyr Erdn überall z verfüern, önn Gog und Mägog, und die zammzholn für n Kampf; und so vil seind ien wie Sandkerndln an n Mör.
9
Sö gschwörmend über de weite Erdn aus und gumzinglnd s Lager von de Glaauber und de gliebte Stat von n Herrgot. Aber ayn Feuer fiel von n Himml abher und gverzört s.
10
Und dyr Teufl, iener Verlaitter, wurd in seln See mit brinnetn Schwefl gschmissn, daa wo s Tier und dyr Scheinweissag schoon drinn warnd. Tag und Nacht werdnd s gschraigt hinst in alle Eebigkeit.
11
Dann saah i aynn groossn weissn Troon und dönn, der wo daa draufgsitzt. D Erdn und dyr Himml wichend iem grad aus, wie s n saahend, und sö hietnd nindert meer aynn Plaz.
12
De Tootn saah i vor n Troon steen, de Maistn wie de Minstn. Büecher wurdnd aufgschlagn, und aau s Buech von n Löbn war daa dyrbei. De Tootn wurdnd naach ienerne Wercher grichtt, wie s in de Büecher aufgschribn warnd.
13
Und s Mör gaab de Tootn ausher, wo daa drinn warnd, und dyr Tood und d Unterwelt grad yso. Grichtt wurdnd s, ayn Ieds naach seine Wercher.
14
Dyr Tood und d Unterwelt aber wurdnd eyn seln Feuersee einhingschmissn. Dös ist gmaint mit n zwaittn Tood: dyr Feuersee.
15
Netty daa wurdnd die einhingschmissn, wo nit in n Buech von n Löbn verzaichnet warnd.
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