bible
ra
🌐 Language
English
Español
Français
Deutsch
Português
Italiano
Nederlands
Русский
中文
日本語
한국어
العربية
Türkçe
Tiếng Việt
ไทย
Indonesia
All Languages
Home
/
German
/
German Elber 1905 (Darby Unrevidierte Elberfelder)
/
Proverbs 9
Proverbs 9
German Elber 1905 (Darby Unrevidierte Elberfelder)
← Chapter 8
Jump to:
Chapter 1
Chapter 2
Chapter 3
Chapter 4
Chapter 5
Chapter 6
Chapter 7
Chapter 8
Chapter 9
Chapter 10
Chapter 11
Chapter 12
Chapter 13
Chapter 14
Chapter 15
Chapter 16
Chapter 17
Chapter 18
Chapter 19
Chapter 20
Chapter 21
Chapter 22
Chapter 23
Chapter 24
Chapter 25
Chapter 26
Chapter 27
Chapter 28
Chapter 29
Chapter 30
Chapter 31
Chapter 10 →
1
Die Weisheit hat ihr Haus gebaut, hat ihre sieben Säulen ausgehauen;
2
sie hat ihr Schlachtvieh geschlachtet, ihren Wein gemischt, auch ihren Tisch gedeckt;
3
sie hat ihre Mägde ausgesandt, ladet ein auf den Höhen der Stadt:
4
»Wer ist einfältig? Er wende sich hierher!« Zu den Unverständigen spricht sie:
5
»Kommet, esset von meinem Brote, und trinket von dem Weine, den ich gemischt habe!
6
Lasset ab von der Einfältigkeit und lebet, und schreitet einher auf dem Wege des Verstandes!«
7
Wer den Spötter zurechtweist, zieht sich Schande zu; und wer den Gesetzlosen straft, sein Schandfleck ist es.
8
Strafe den Spötter nicht, daß er dich nicht hasse; strafe den Weisen, und er wird dich lieben.
9
Gib dem Weisen, so wird er noch weiser; belehre den Gerechten, so wird er an Kenntnis zunehmen.
10
Die Furcht Jahwes ist der Weisheit Anfang; und die Erkenntnis des Heiligen ist Verstand.
11
Denn durch mich werden deine Tage sich mehren, und Jahre des Lebens werden dir hinzugefügt werden.
12
Wenn du weise bist, so bist du weise für dich; und spottest du, so wirst du allein es tragen.
13
Frau Torheit ist leidenschaftlich; sie ist lauter Einfältigkeit und weiß gar nichts.
14
Und sie sitzt am Eingang ihres Hauses, auf einem Sitze an hochgelegenen Stellen der Stadt,
15
um einzuladen, die des Weges vorübergehen, die ihre Pfade gerade halten:
16
»Wer ist einfältig? Er wende sich hierher!« Und zu dem Unverständigen spricht sie:
17
»Gestohlene Wasser sind süß, und heimliches Brot ist lieblich.«
18
Und er weiß nicht, daß dort die Schatten sind, in den Tiefen des Scheols ihre Geladenen.
← Chapter 8
Jump to:
Chapter 1
Chapter 2
Chapter 3
Chapter 4
Chapter 5
Chapter 6
Chapter 7
Chapter 8
Chapter 9
Chapter 10
Chapter 11
Chapter 12
Chapter 13
Chapter 14
Chapter 15
Chapter 16
Chapter 17
Chapter 18
Chapter 19
Chapter 20
Chapter 21
Chapter 22
Chapter 23
Chapter 24
Chapter 25
Chapter 26
Chapter 27
Chapter 28
Chapter 29
Chapter 30
Chapter 31
Chapter 10 →
All chapters:
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31