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German Gruenewald (Grünewald) 1924
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Psalms 89
Psalms 89
German Gruenewald (Grünewald) 1924
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1
Ein Lehrgedicht, von Ethan, dem Ezrachiten.
2
Ich singe von des Herrn ewiger Liebe. Mit meinem Mund verkündige ich Deine Treue für künftige Geschlechter.
3
Denn ich erklär: Die Liebe ist auf ewigen Grund gebaut; dem Himmel gleich befestigest Du Deine Treue.
4
"Mit meinem Auserwählten schloß ich einen Bund; Ich schwor dem David, meinem Knecht:
5
Auf ewig laß ich deinen Stamm bestehen, begründe deinen Thron für alle Zeiten." (Sela.)
6
Dein unvergleichlich Wesen preist der Himmel, Herr, und Deine Treue mit der heiligen Gemeinde.
7
Wer in den Wolken gleicht dem Herrn? Wer von den Gottessöhnen ist dem Herrn ähnlich,
8
dem Gott, so schrecklich in der Heiligen Rat und furchtbar über alle um ihn her?
9
Herr, Gott der Heerscharen! Wer ist, wie Du, so mächtig, Herr? Wie Deine Treue doch für die, die Dich umgeben?
10
Du bist des stolzen Meeres Herrscher; nur Du beruhigst seiner Wogen Brandung.
11
Nur Du schlägst Rahab, daß es kampfunfähig wird, zerstreust mit Deinem starken Arme Deine Feinde.
12
Dein ist der Himmel, Dein die Erde; die Welt und was sie füllt, hast Du gegründet.
13
Den Norden und den Süden schufest Du; der Tabor und der Hermon hoben sich in Deinem Namen.
14
Dir ist ein Arm voll Kraft zu eigen, und stark ist Deine Hand und Deine Rechte hoch erhoben.
15
Gerechtigkeit und Recht sind Deines Thrones Pfeiler, und Huld und Treue gehen vor Dir her.
16
Dem Volke Heil, das jauchzend im Lichte Deines Angesichtes wandelt, Herr,
17
das über Deinen Namen stets frohlockt und das durch Deine Liebe groß dasteht!
18
Die Krone seiner Macht bist Du; durch Deine Huld wächst unsere Macht.
19
Fürwahr, dem Herrn ist unser Schild zu eigen, dem Heiligen Israels unser König. -
20
Einst sprachst Du im Gesicht zu Deinem Frommen. Du sprachst: "Ich habe aufgeholfen einem Helden und einen Jüngling aus dem Volk erhoben.
21
Ich habe David, meinen Knecht, ergriffen, mit meinem heiligen Öle ihn gesalbt,
22
daß meine Hand beständig mit ihm sei, und daß mein Arm ihn stärke.
23
Kein Gegner wird ihn überfallen, kein Frevler ihn bedrängen.
24
Vor ihm zerschmettere ich seine Feinde, und seine Hasser schlage ich zu Boden.
25
Begleiten soll'n ihn meine Huld und Treue, mein Name seine Macht erhöhen!
26
Ich setze seine Hand aufs Meer und auf die Ströme seine Rechte.
27
Er soll mich anrufen: 'Mein Vater Du, mein Gott und meines Heiles Hort bist Du.'
28
Ich mache ihn zum Erstgeborenen, zum Höchsten von den Erdenkönigen.
29
Ich will ihm ewig meine Huld bewahren und unverbrüchlich meinen Bund.
30
Ich mache ewig seinen Stamm und seinen Thron des Himmels Tagen gleich.
31
Verlassen aber seine Söhne mein Gesetz und wandeln nicht nach meinen Ordnungen,
32
entweihn sie meine Satzungen und halten nimmer meine Vorschriften,
33
dann strafe ich mit Ruten ihr Vergehen, mit Streichen ihre Missetat.
34
Doch ich entziehe ihm nicht meine Gnade, und meine Treue laß ich ihm nicht fehlen,
35
verletze nimmer meinen Bund und ändre nicht den Ausspruch meiner Lippen.
36
Ich schwöre ein für allemal bei meiner Heiligkeit: - Wie sollte ich auch David täuschen? -
37
Sein Stamm soll ewig dauern, sein Thron, der Sonne gleich nach meinem Willen,
38
und wie der Mond für alle Zeiten währen, beständig so, wie dieser in den Wolken!" (Sela.)
39
Und doch verwirfst Du und verschmähst im Zorne den, den Du gesalbt,
40
vernichtest Deines Knechtes Bund; wirfst seine Krone in den Staub,
41
durchbrichst all seine Mauern, zertrümmerst seine Festen.
42
Wer da vorübergeht, der plündert ihn; für seine Nachbarn ist er nur ein Hohn.
43
Du hebst empor die Rechte seiner Dränger, erfreuest alle seine Feinde.
44
Du läßt abprallen seines Schwertes Schneide und ihn im Kampfe nicht bestehn,
45
vernichtest seine Heiligkeit und stürzest seinen Thron zu Boden,
46
verkürzest seine Jugendzeit, und deckest ihn mit Schande zu. (Sela.)
47
Wie lange, Herr, verbirgst Du Dich so ganz? Wie lange brennt Dein Grimm wie Feuer?
48
Bedenk doch, was ich für ein Wesen bin! Zu welchem Nichts schufst Du die Menschenkinder alle!
49
Wo ist der Mann, der leben bliebe und den Tod nicht schaute, der vor des Grabes Macht sein Leben wahrte? (Sela.)
50
Wo sind, Herr, Deiner Gnade frühere Beweise, die Du dem David schwurst bei Deiner Treue?
51
Bedenk den Hohn auf Deine Knechte, Herr, den ich von all den vielen Völkern her in meinem Busen trage,
52
den Hohn, mit dem Dich Deine Feinde, Herr, verhöhnen, mit dem sie des von Dir Gesalbten Stamm beschimpfen! Gepriesen sei der Herr in Ewigkeit! Amen! Amen!
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