bible
ra
🌐 Language
English
Español
Français
Deutsch
Português
Italiano
Nederlands
Русский
中文
日本語
한국어
العربية
Türkçe
Tiếng Việt
ไทย
Indonesia
All Languages
Home
/
German
/
German HEUTE (Bibel Heute)
/
Isaiah 17
Isaiah 17
German HEUTE (Bibel Heute)
← Chapter 16
Jump to:
Chapter 1
Chapter 2
Chapter 3
Chapter 4
Chapter 5
Chapter 6
Chapter 7
Chapter 8
Chapter 9
Chapter 10
Chapter 11
Chapter 12
Chapter 13
Chapter 14
Chapter 15
Chapter 16
Chapter 17
Chapter 18
Chapter 19
Chapter 20
Chapter 21
Chapter 22
Chapter 23
Chapter 24
Chapter 25
Chapter 26
Chapter 27
Chapter 28
Chapter 29
Chapter 30
Chapter 31
Chapter 32
Chapter 33
Chapter 34
Chapter 35
Chapter 36
Chapter 37
Chapter 38
Chapter 39
Chapter 40
Chapter 41
Chapter 42
Chapter 43
Chapter 44
Chapter 45
Chapter 46
Chapter 47
Chapter 48
Chapter 49
Chapter 50
Chapter 51
Chapter 52
Chapter 53
Chapter 54
Chapter 55
Chapter 56
Chapter 57
Chapter 58
Chapter 59
Chapter 60
Chapter 61
Chapter 62
Chapter 63
Chapter 64
Chapter 65
Chapter 66
Chapter 18 →
1
Das Wort, das auf Damaskus lasten wird: Die Stadt Damaskus gibt es bald nicht mehr, dann ist sie nur noch ein Haufen Schutt.
2
Verlassen wird Aroër samt Umgebung sein. In aller Ruhe lagern Herden dort und niemand jagt sie weg.
3
Aus ist es mit dem Bollwerk Efraïms, mit dem Damaskus-Königtum. Und was von Syrien übrig bleibt, ist nicht mehr als das von Israel. Das sagt Jahwe, der allmächtige Gott.
4
An diesem Tag schrumpft Jakobs Pracht erbärmlich ein, das Fett seines Leibes schwindet dahin.
5
Es wird wie bei einem Schnitter sein, der die Halme zusammenrafft und mit der Sichel die Ähren abmäht. Es wird sein wie beim Ährenlesen in der Ebene von Refaïm.
6
Nur eine Nachlese bleibt ihm zurück wie beim Abklopfen der Frucht vom Olivenbaum. Zwei, drei Oliven oben am Ast, vier, fünf in seinem Gezweig, sagt Jahwe, Israels Gott.
7
An dem Tag schaut der Mensch zu dem, der ihn gemacht hat, und richtet seinen Blick auf den Heiligen Israels.
8
Er schaut nicht mehr auf die eigenen Altäre, achtet nicht auf das Machwerk der eigenen Hand, blickt geweihte Pfähle und Sonnensäulen nicht mehr an.
9
An dem Tag sind seine befestigten Städte wie verlassene Orte im Wald, sind öde wie die Berggipfel damals bei der Ankunft Israels.
10
Ja, du hast vergessen den Gott deines Heils, hast nicht mehr an deine Fluchtburg gedacht. Stattdessen legst du Gärtchen für den "Lieblichen" an und setzt fremde Stecklinge hinein.
11
Kaum hast du sie gepflanzt, schießen sie hoch, was du morgens gesät hast, sprießt noch am selben Tag. Aber es wird dir nur Schmerzen bringen, Krankheiten, gegen die es keine Heilung gibt.
12
Wehe dir! Viele Völker brausen heran: ein Tosen wie das rauschende Meer. Man hört das Toben der Nationen wie das Tosen einer gewaltigen Flut.
13
Sie donnern heran wie wütende Wogen, doch von Gott bedroht, weichen sie weit zurück. Wie Spreu auf den Bergen, davongeblasen vom Wind, wie Raddisteln, weggewirbelt vom Sturm.
14
Am Abend waren sie noch jähes Entsetzen, am Morgen schon gibt es sie nicht mehr! Ja, unsere Räuber bekommen solchen Lohn, und die uns plündern, erhalten dieses Los.
← Chapter 16
Jump to:
Chapter 1
Chapter 2
Chapter 3
Chapter 4
Chapter 5
Chapter 6
Chapter 7
Chapter 8
Chapter 9
Chapter 10
Chapter 11
Chapter 12
Chapter 13
Chapter 14
Chapter 15
Chapter 16
Chapter 17
Chapter 18
Chapter 19
Chapter 20
Chapter 21
Chapter 22
Chapter 23
Chapter 24
Chapter 25
Chapter 26
Chapter 27
Chapter 28
Chapter 29
Chapter 30
Chapter 31
Chapter 32
Chapter 33
Chapter 34
Chapter 35
Chapter 36
Chapter 37
Chapter 38
Chapter 39
Chapter 40
Chapter 41
Chapter 42
Chapter 43
Chapter 44
Chapter 45
Chapter 46
Chapter 47
Chapter 48
Chapter 49
Chapter 50
Chapter 51
Chapter 52
Chapter 53
Chapter 54
Chapter 55
Chapter 56
Chapter 57
Chapter 58
Chapter 59
Chapter 60
Chapter 61
Chapter 62
Chapter 63
Chapter 64
Chapter 65
Chapter 66
Chapter 18 →
All chapters:
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
62
63
64
65
66