bible
ra
🌐 Language
English
Español
Français
Deutsch
Português
Italiano
Nederlands
Русский
中文
日本語
한국어
العربية
Türkçe
Tiếng Việt
ไทย
Indonesia
All Languages
Home
/
German
/
German Luther (Lutherbibel 1912)
/
Job 28
Job 28
German Luther (Lutherbibel 1912)
← Chapter 27
Jump to:
Chapter 1
Chapter 2
Chapter 3
Chapter 4
Chapter 5
Chapter 6
Chapter 7
Chapter 8
Chapter 9
Chapter 10
Chapter 11
Chapter 12
Chapter 13
Chapter 14
Chapter 15
Chapter 16
Chapter 17
Chapter 18
Chapter 19
Chapter 20
Chapter 21
Chapter 22
Chapter 23
Chapter 24
Chapter 25
Chapter 26
Chapter 27
Chapter 28
Chapter 29
Chapter 30
Chapter 31
Chapter 32
Chapter 33
Chapter 34
Chapter 35
Chapter 36
Chapter 37
Chapter 38
Chapter 39
Chapter 40
Chapter 41
Chapter 42
Chapter 29 →
1
Es hat das Silber seine Gänge, und das Gold, das man läutert seinen Ort.
2
Eisen bringt man aus der Erde, und aus den Steinen schmelzt man Erz.
3
Man macht der Finsternis ein Ende und findet zuletzt das Gestein tief verborgen.
4
Man bricht einen Schacht von da aus, wo man wohnt; darin hangen und schweben sie als die Vergessenen, da kein Fuß hin tritt, fern von den Menschen.
5
Man zerwühlt unten die Erde wie mit Feuer, darauf doch oben die Speise wächst.
6
Man findet Saphir an etlichen Orten, und Erdenklöße, da Gold ist.
7
Den Steig kein Adler erkannt hat und kein Geiersauge gesehen;
8
es hat das stolze Wild nicht darauf getreten und ist kein Löwe darauf gegangen.
9
Auch legt man die Hand an die Felsen und gräbt die Berge um.
10
Man reißt Bäche aus den Felsen; und alles, was köstlich ist, sieht das Auge.
11
Man wehrt dem Strome des Wassers und bringt, das darinnen verborgen ist, ans Licht.
12
Wo will man aber die Weisheit finden? und wo ist die Stätte des Verstandes?
13
Niemand weiß, wo sie liegt, und sie wird nicht gefunden im Lande der Lebendigen.
14
Die Tiefe spricht: "Sie ist in mir nicht"; und das Meer spricht: "Sie ist nicht bei mir".
15
Man kann nicht Gold um sie geben noch Silber darwägen, sie zu bezahlen.
16
Es gilt ihr nicht gleich ophirisch Gold oder köstlicher Onyx und Saphir.
17
Gold und Glas kann man ihr nicht vergleichen noch um sie golden Kleinod wechseln.
18
Korallen und Kristall achtet man gegen sie nicht. Die Weisheit ist höher zu wägen denn Perlen.
19
Topaz aus dem Mohrenland wird ihr nicht gleich geschätzt, und das reinste Gold gilt ihr nicht gleich.
20
Woher kommt denn die Weisheit? und wo ist die Stätte des Verstandes?
21
Sie ist verhohlen vor den Augen aller Lebendigen, auch den Vögeln unter dem Himmel.
22
Der Abgrund und der Tod sprechen: "Wir haben mit unsern Ohren ihr Gerücht gehört."
23
Gott weiß den Weg dazu und kennt ihre Stätte.
24
Denn er sieht die Enden der Erde und schaut alles, was unter dem Himmel ist.
25
Da er dem Winde sein Gewicht machte und setzte dem Wasser sein gewisses Maß;
26
da er dem Regen ein Ziel machte und dem Blitz und Donner den Weg:
27
da sah er sie und verkündigte sie, bereitete sie und ergründete sie
28
und sprach zu den Menschen: Siehe, die Furcht des HERRN, das ist Weisheit; und meiden das Böse, das ist Verstand.
← Chapter 27
Jump to:
Chapter 1
Chapter 2
Chapter 3
Chapter 4
Chapter 5
Chapter 6
Chapter 7
Chapter 8
Chapter 9
Chapter 10
Chapter 11
Chapter 12
Chapter 13
Chapter 14
Chapter 15
Chapter 16
Chapter 17
Chapter 18
Chapter 19
Chapter 20
Chapter 21
Chapter 22
Chapter 23
Chapter 24
Chapter 25
Chapter 26
Chapter 27
Chapter 28
Chapter 29
Chapter 30
Chapter 31
Chapter 32
Chapter 33
Chapter 34
Chapter 35
Chapter 36
Chapter 37
Chapter 38
Chapter 39
Chapter 40
Chapter 41
Chapter 42
Chapter 29 →
All chapters:
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42