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Bavarian Bible 1998 (De Bibl auf Bairisch)
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Acts 24
Bavarian Bible 1998 (De Bibl auf Bairisch)
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1
Naach fümf Täg kaam dyr Hoohpriester Hänynies mit ainige Dietwärt und n Anwalt Tertulls abher, und sö brangend bei n Statthalter iener Klag gögn önn Paulsn vür.
2
Daa gholnd s önn Paulsn, und dyr Tertulls fieng mit seiner Anklag an: "Erlauchter Felix, unter dir löbn myr in n tieffstn Frid, und durch dein
3
Umsicht ist für ünser Volk vil bösser wordn. Dös dyrkann myr aane Wenn und Aber mit groosser Dankbarkeit.
4
Mir wollnd di aau gar nit lang aufhaltn. Wennst grad so guet wärst, däßst üns gschwind zuelosetst!
5
Also, mir finddnd, däß der Man gmaingfaerlich ist. Allsand Judn bringt yr durchaynand, und dös auf dyr gantzn Welt. Er ist y mit dyr Haauppsacher von derer gantzn Nazerettertrunn daa.
6
Er haat sogar versuecht, önn Templ zo n Entweihen; daa habn myr n föst- gnummen.
8
Balst n verhoerst, kimmst selbn aau glei dyrhinter, warum myr n anklagnd.
9
Stimmt s, Mänder?" Und d Judn gantwortnd: "Wol, wol!"
10
Dyr Landpflöger gadeutt yn n Paulsn, und daa fieng yr s Rödn an: "Weil i di seit so vil Jaar als Richter für dös Volk kenn, sach i für mi voll Vertrauen.
11
Wiest leicht föststölln kanst, ist s eerst zwölf Täg her, däß i auf Ruslham zuer Anbettung aufhinzog.
12
Sö habnd mi wöder in n Templ non in de Samnungen non sunst eyn Ort dyrbei antroffen, däß i mit öbbern gstritn older gar aynn Aufruer in n Volk erregt haet.
13
Sö künnend dyr aau nix von dönn beweisn, was s myr ietzet vürschmeissnd.
14
Dös Aine allerdings bekenn i dyr: I dien yn n Got von meine Vätter naach dyr Leer von n Iesenn Kristn, dö was die ayn Trunn nennend. I glaaub allweil non allss, was in n Gsötz und bei de Weissagn steet;
15
und i haan de selbe Hoffnung auf n Herrgot wie die aau, däß nömlich de Guetn wie de Boesn von n Tood dyrsteen gaand.
16
Von Noetn bemüe mi aau i, was grad geet, däß i vor n Herrgot und de Menschn mit aynn rainen Gwissn daastee.
17
Naach meerer Jaar bin i ietz gan meinn Volk zruggkemmen, däß i Spenddnen überbring und dyrmit i opfert.
18
Wie i mi dyrzue in n Templ gheiligt hiet, traaffend s mi an; und von aynn Tümml older Auflaauf kan kain Röd sein.
19
Dös künnend grad die par Judn aus Äsing gwösn sein. +Die müessetnd wenn naacherd vor dir steen und mi anklagn, wenn s öbbs gögn mi vürbringen künnend.
20
Older sollnd diend +die daader ausherrucken dyrmit, was s an mir Unrechts gfunddn habnd, wie i vor n Hoohraat stuendd!
21
Müesst schoon dös sein, weil i daadl ausgrueffen haan: 'Wögn dyr Urstöndd der +Tootn stee i heint vor enkern Gricht.'"
22
Dyr Felix, was mit n Kristntuem hübsch guet vertraut war, gvertagt draufhin dö Sach: "Also, so bald dyr Öbrigste Lüsies herunt ist, entscheid i enkern Fall."
23
Önn Haauptman wis yr an, önn Paulsn aau fürbaß in n Kotter z haltn, aber leicht, und niemdd von seine Leut zo n Hindern, däß s für iem sorgnd.
24
Ayn Öttlych Täg drauf erschin dyr Felix mit seiner Gmahlinn Drusila, was ayn Jüdinn war. Er ließ önn Paulsn holn und gwill gern non meerer über s Kristntuem erfarn.
25
Wie aber d Röd auf Sachenn wie Rechtförtigkeit, Selbnbeherrschung und dös Jüngste Gricht kaam, wurd yn n Felix ganz andert; und er unterbraach n: "Guet, dös glangt für heint! Gee zrugg; und wenn i wider aynmaal Zeit haan, hol i di."
26
Er haet y de gantze Zeit drauf gspitzt, däß n dyr Pauls bestöchen will, däß yr auskimmt. Drum ließ yr n aau so oft +kemmen und gschmätzt mit iem.
27
Naach zwai Jaar aber kaam dyr Portzess Föstess für iem hin; und weil dyr Felix bei de Judn guet daasteen gwill, ließ yr önn Paulsn als Gfangnen hint.
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