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Bavarian Bible 1998 (De Bibl auf Bairisch)
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Hosea 8
Hosea 8
Bavarian Bible 1998 (De Bibl auf Bairisch)
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1
Schlag Lärm! Denn wie ayn Geier kimmt s Unheil über mein Volk, weil s meinn Bund nit haltt und mein Gsötz missachtt.
2
Wol schreind s zo mir: "Mein Got! Mir seind decht dein Volk, older?"
3
Aber Isryheel haat dös Guete verworffen, und drum sollt s dyr Feind verfolgn.
4
Künig sötznd s ein, aane däß mir die recht wärnd; und Dietwärt bstallnd s, mit dene wo i nix anfangen kan. Götzn machend sö syr aus ienern Gold und Silber und richtnd si selbn dyrmit zgrund.
5
Samreit, dein Bluetskälbl wenn i grad segh! Stoknärrisch werd i über Samreit. Wie lang werdnd n die +non brauchen, däß s aynmaal umstöckend?
6
Dös Kälbl haat syr Isryheel +selbn ausdenkt! Ayn Handwercher haat dös Kälbl gmacht; also ist s aau kain Got nit. Eyn n Bodm ghoert s hinghaut, dös Samreiter Kälbl, däß d Scherbn grad yso fliegnd.
7
Klaar, wenn ain aynn Wind saend, fexnend s aynn Sturm. Hälm aane Ehern dyrgöbnd nit. Und kimmt doch öbbs ausher, schlünddnd s Fremde zamm.
8
Isryheel ist schoon verschlünddt. Bei de Völker giltt s ee grad non als alts Glump.
9
Was mueß aau Isryheel zo de Surn laauffen? Ayn richtiger Wildösl bleibt ainlyz; Effreim aber, der Ösl, mecht syr d Minn kaauffen.
10
Aber aau wenn s yso auf Freundd kemmend ünter de Dietn, hilfft s ien gar nix. I treib s zamm; und schoon bald gaand die Ösln achetzn unter dyr Last von n Surner Künig.
11
Effreim haat zwaar reihennweis Ältter baut, däß s Sündopfer bringt; aber grad die seind iem zuer Quelln für d Sündd wordn.
12
Daa kan i ien mein Gsötz hundertmaal abschreibn, naacherd tuend s, wie wenn s grad Hootschker und Dootschker verständdnd.
13
Schlachtopfer, ja, die bringend s gern - däß s is selbn frössn künnend! Daa verzichtt dyr Trechtein gern drauf. Ietz haltt yr ien d Sündd vür und laasst s dyrfür büessn: Sollnd s diend wider zrugg eyn s Bsaessntuem wie z Güptn!
14
Isryheel haat seinn Bschaffer vergössn und baut Pfläst dyrfür, Judau grad yso und mauert Föstung um Föstung. Aber i schick ien ayn Feuer in iene Stötn, däß ien de gantzn Sedln abbrinnend.
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