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Matthew 8
German Luther Heute 2021
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1
Als er aber vom Berg hinabging, folgten ihm große Menschenmengen nach.
2
Und siehe, ein Aussätziger kam, fiel vor ihm nieder und sprach: „ HERR, wenn du willst, kannst du mich reinigen.“
3
Und Jesus streckte seine Hand aus, rührte ihn an und sprach: „Ich will‘s tun; sei gereinigt!“ Und sogleich war er vom Aussatz gereinigt.
4
Und Jesus sprach zu ihm: „Sieh zu, sage es niemand, sondern geh hin und zeige dich dem Priester und opfere die Gabe, die Mose befohlen hat, zu einem Zeugnis für sie.“
5
Als aber Jesus in Kapernaum einzog, trat ein Hauptmann zu ihm, der bat ihn
6
und sprach: „ HERR, mein Knecht liegt zu Hause und ist gelähmt und hat große Qualen.“
7
Jesus sprach zu ihm: „Ich will kommen und ihn gesund machen.“
8
Der Hauptmann antwortete und sprach: „ HERR, ich bin nicht wert, dass du unter mein Dach gehst; sondern sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund.
9
Denn auch ich bin ein Mensch, der unter Vorgesetzten steht, und habe Kriegsknechte unter mir; und wenn ich zu einem sage: ‚Geh hin!‘, so geht er; und zum andern: ‚Komm her!‘, so kommt er; und zu meinem Knecht: ‚Tu das!‘, so tut er‘s.“
10
Als Jesus das hörte, wunderte er sich und sprach zu denen, die ihm nachfolgten: „Wahrlich, ich sage euch: Solchen Glauben habe ich in Israel nicht gefunden!
11
Aber ich sage euch: Viele werden kommen vom Osten und vom Westen und mit Abraham und Isaak und Jakob im Himmelreich sitzen,
12
aber die Kinder des Reiches werden hinausgeworfen in die äußerste Finsternis; da wird Heulen und Zähneklappern sein.“
13
Und Jesus sprach zu dem Hauptmann: „Geh hin; dir geschehe, wie du geglaubt hast.“ Und sein Knecht wurde in derselben Stunde gesund.
14
Und Jesus kam in das Haus von Petrus und sah, dass seine Schwiegermutter mit Fieber daniederlag.
15
Da ergriff er ihre Hand und das Fieber verließ sie. Und sie stand auf und diente ihnen.
16
Am Abend aber brachten sie viele Besessene zu ihm, und er trieb die Geister durch das Wort aus und heilte alle Kranken.
17
So wurde erfüllt, was durch den Propheten Jesaja gesagt wurde: „Er hat unsere Schwachheiten auf sich genommen, und unsere Krankheiten hat er getragen.“
18
Und als Jesus große Volksmengen um sich sah, gebot er, an das jenseitige Ufer überzusetzen.
19
Und es trat zu ihm ein Schriftgelehrter, der sprach zu ihm: „Meister, ich will dir folgen, wo du hingehst.“
20
Jesus sagte zu ihm: „Die Füchse haben Höhlen und die Vögel unter dem Himmel haben Nester; aber der Menschensohn hat keinen Ort, wo er seinen Kopf hinlegen könnte.“
21
Und ein anderer von seinen Jüngern sprach zu ihm: „ HERR, erlaube mir, dass ich hingehe und zuvor meinen Vater begrabe.“
22
Aber Jesus sprach zu ihm: „Folge du mir und lass die Toten ihre Toten begraben!“
23
Und er trat in das Schiff, und seine Jünger folgten ihm.
24
Und siehe, da entstand ein großer Sturm auf dem See, sodass das Schiff von Wellen bedeckt wurde, und er schlief.
25
Und die Jünger traten zu ihm und weckten ihn auf und sprachen: „ HERR, rette uns, wir kommen um!“
26
Da sagte er zu ihnen: „Ihr Kleingläubigen, warum seid ihr so furchtsam?“ Und er stand auf und bedrohte den Wind und den See; da wurde es ganz still.
27
Die Menschen aber wunderten sich und sprachen: „Was ist das für ein Mann, dass ihm Wind und See gehorsam sind?“
28
Und er kam ans gegenüberliegende Ufer in die Gegend der Gadarener. Da liefen ihm zwei Besessene entgegen, die kamen aus den Gräbern und waren sehr böse, sodass niemand auf dieser Straße gehen konnte.
29
Und siehe, sie schrien: „Ach, Jesus, du Sohn Gottes, was haben wir mit dir zu tun? Bist du hergekommen, um uns vor der Zeit zu quälen?“
30
Es weidete aber etwas entfernt von ihnen eine große Herde Schweine.
31
Die Dämonen baten ihn nun und sprachen: „Wenn du uns austreiben willst, so erlaube uns, in die Herde Schweine zu fahren.“
32
Und er sprach zu ihnen: „Geht hin!“ Da fuhren sie aus und fuhren in die Schweineherde. Und siehe, die ganze Herde stürzte sich von dem Abhang in den See hinab und sie ersoffen im Wasser.
33
Und die Hirten flohen und liefen in die Stadt und berichteten das alles und wie es den Besessenen ergangen war.
34
Und siehe, da ging die ganze Stadt hinaus, um Jesus zu begegnen. Und als sie ihn sahen, baten sie ihn, ihre Gegend zu verlassen.
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