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Bavarian Bible 1998 (De Bibl auf Bairisch)
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Genesis 34
Genesis 34
Bavarian Bible 1998 (De Bibl auf Bairisch)
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1
De Diny, de Tochter, wo d Lehy yn n Jaaggenn geborn hiet, gwill si aynmaal bei de einhaimischn Dirndln ayn Weeng umschaugn.
2
Dyr Sichham, dyr Sun von n Hiber Hämor, yn n Landsherrn, gerblickt s, gapackt s her, schmiß s hin und gnootzärrt s.
3
Naacherd haet yr aber de Diny, yn n Jaaggenn sein Tochter, glei liebghaat aau, und er grödt irer guet zue.
4
Zo seinn Vatern Hämor gsait dyr Sichham: "Bring myr dös Mädl als Weib zueher!"
5
Dyr Jaaggen ghoert dös, däß myn sein Tochter enteert hiet. Weil aber seine Sün grad hindan bei dyr Herdd warnd, schwig dyr Jaaggen zeerst aynmaal, hinst däß s zueherkaemend.
6
Inzwischn kaam dyr Hämor, yn n Sichham sein Vater, zo n Jaaggenn ausher, däß yr dö Sach mit iem ausrödt.
7
Wie yn n Jaaggenn seine Sün zueherkaamend und allss erfuernd, warnd die närrisch entsötzt und gaboosernd. Ayn Schandtaat an Isryheel war dös, däß dyr Sichham mit dyr Tochter von n Jaaggenn öbbs hiet; öbbs Sölchers darf nit sein!
8
Dyr Hämor grödt mit ien und gmaint: "Mein Sun, dyr Sichham, mag aber enker Dirndl wirklich; göbtß is iem halt als Weib!
9
Verschwaegern myr üns; göbtß üns enkerne Töchter und mir enk de ünsern!
10
Ös künntß enk bei üns ansidln; s Land steet enk offen. Bleibtß daa, handltß und wandltß und löbtß enk ein!"
11
Dyr Sichham gsait zo dyr Diny irn Vatern und zo ire Brüeder: "Wenn i enker Huld findd, naacherd gib i enk aau, wasß von mir habn wolltß.
12
Verlangtß non aynn gscheidn Brautpreis und Gschenker dyrzue; dös gib i enk allsse. Aber dös Dirndl mech i zo n Weib habn!"
13
Yn n Jaaggenn seine Sün gaabnd aber yn n Sichham und seinn Vatern ayn hinterkümftige Antwort, weil yr iener Schwöster enteert hiet.
14
Sö gsagnd ien: "Dös geet nit, däß myr ünser Schwöster yn aynn Unbeschnitnen göbnd, weil dös bei üns ayn Schandd ist.
15
Wenn, naacherd geet s überhaaupts grad yso, däßß ös werdtß wie mir und allsand Mannetn beschneidtß.
16
Aft gaebn myr enk ünserne Töchter und mir naemend de enkern; mir känntnd beinand wonen und zo ainn Volk werdn.
17
Wenntß aber daa dyrvon nix wissn wolltß und enk nit beschneidn laasstß, dann nem myr ünser Dirndl und zieghnd furt."
18
Dyr Hämor und sein Sun Sichham warnd mit ienern Vorschlag ainverstanddn.
19
Der Bursch verzog nit, allsse z regln, weil yr yn n Jaaggenn sein Tochter wirklich liebhiet, und er und sein Vater hietnd dort aau wirklich öbbs zo n Sagn.
20
Dyr Hämor und dyr Sichham giengend also eyn s Stattoor hin und grödnd daa ienerne Leut an:
21
"Die Leut seind fridlich und schidlich. Sö wollnd si daader niderlaassn und ienerne Herddn in ünsern Land schwaign. S Land glangt leicht und sollt ien offenlign. Mir heirettetnd ienerne Mädln und sö de ünsern.
22
Allerdings wollnd die grad dann bei üns daableibn und mit üns zo ainn Volk werdn, wenn mir ünserne Mannetn beschneidnd, wie die dös habnd.
23
Känntnd nit ienerne Herddn und iener Bsiz aau dyr ünser sein? Also, geen myr auf ienern Vorschlag ein, naacherd bleibnd s bei üns daa."
24
Yn allsand Wörmannen war dös von n Hämor und Sichham yso recht, und allsand liessnd si beschneidn.
25
Eyn n drittn Tag afer, wie ien allss wee taat, griffend zween Sün von n Jaaggenn, dyr Simeun und dyr Brend, yn dyr Diny ire Brüeder, zo n Schwert, überfielnd aane Gfaar d Stat und brangend allss Mannete um,
26
aau önn Hämor und önn Sichham. Sö naamend de Diny aus n Sichham seinn Haus mit und giengend zue.
27
Aft gmachend si aau de andern Sün von n Jaaggenn über de Dyrschlagnen her und gaplündernd d Stat, weil myn iener Schwöster enteert hiet.
28
Allss, was eyn dyr Stat und umydum daa war, ienerne Schaaf, Rindvicher, Ösln und allss graaubnd s zamm.
29
Aau iener gantze Hab, de Kinder und Weiber, und allss, was eyn de Häuser drinn zo n Finddn war, naamend s mit.
30
Dyr Jaaggen gsait drauf zo n Simeun und Brenddn: "Daa habtß myr öbbs einbrockt. Ös habtß mi bei de Einhaimischn, de Käninger und Pereiser, ganz schoen in Verruef brungen. Die par Hänsln, wo i haan, zreissnd gögn de Einhaimischn, wenn s zammhelffend, gar nixn. Aft ist s aus mit mir und meinn Heiwisch."
31
Aber seine Sün gsagnd: "Aber der kan diend ünser Schwöster nit ainfach wie ayn Huer behandln, older?"
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