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Bavarian Bible 1998 (De Bibl auf Bairisch)
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Genesis 9
Genesis 9
Bavarian Bible 1998 (De Bibl auf Bairisch)
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1
Aft gsögnt dyr Herrgot önn Noch und seine Sün und spraach zo ien: "Waxtß und meertß enk und bevölkertß d Erdn!
2
Schröcken und ferchtn vor enk sollnd si allsand Vicher auf dyr Erdn, d Vögl eyn dyr Luft, s Gwürm, was si aau regt und alle Fisch von n Mör; sö seind enk übergöbn.
3
Allss, was si regt und löbt, sollt enk als Narung sein. Wie de grüenen Pflantznen gib i enk aau +dös allss.
4
Blooß ayn Fleish, daa wo non ayn Bluet drinn ist, derfftß nit össn; daa ist non s Löbn drinn.
5
Und wenn *enker* Bluet vergossn werd, fordert i Rechnschaft dyrfür, und zwaar für aynn Iedn von enk sein Bluet. Von aynn iedn Vich fordert i Rechnschaft und von n Menschn. Für s Löbn von n Menschn fordert i Rechnschaft und von aynn iedn Mitmenschn von iem.
6
Wer yn aynn Menschn sein Bluet vergiesst, dönn sein Bluet werd von Menschn vergossn. Dyr Herrgot haat nömlich önn Menschn als sein Bild und Gleichniss gmacht.
7
Seitß fruchtbar, vermeertß enk; braittß enk aus auf dyr Erdn und bevölkertß is!"
8
Aft spraach dyr Herrgot zo n Noch und seine Sün, wo bei iem warnd:
9
"Schaugtß, i schließ aynn Bund mit enk und enkerne Naachfarn
10
und mit allsand Löbwösn bei enk, mit de Vögl, mit n Vih und Gwild, mit alle Tierer, wie s mit enk aus dyr Archn ausherkemmen seind.
11
I haan meinn Bund mit enk gschlossn und halt n: Nie wider sollnd d Menschn und d Vicher durch ayn Sinfluet ausgrott werdn. Nie wider sollt ayn Überschwemmung kemmen, wo d Erdn zgrundrichtt."
12
Weiters gsait dyr Herrgot: "Dös ist s Zaichen von dönn Bund, wo i stift zwischn mir und enk und alln, was mit enk löbt, hinvür für alle Kunner:
13
Meinn Rögnbogn haan i eyn d Wolkenn einhingsötzt; er sollt s Zaichen sein von dönn Bund zwischn mir und dyr Erdn.
14
Wenn i Wolkenn über dyr Erdn zammball und dyr Rögnbogn in ien erscheint,
15
naacherd gedenk i ob meinn Bund mit enk und alle Löbwösn, alle Wösn aus Fleish; und s Wasser gaat nie wider ayn Sinfluet werdn, dö wo allsand Wösn aus Fleish vernichtt.
16
Steet dyr Bogn eyn de Wolkenn obn, schaug i drauf hin; und i denk an dönn eebignen Bund zwischn mir und alle löbndignen Wösn auf dyr Erdn."
17
Und dyr Herrgot spraach zo n Noch: "Dös ist also s Zaichen von dönn Bund, wo i zwischn mir und alle Wösn aus Fleish auf dyr Welt gschlossn haan."
18
Yn n Noch seine Sün, wo aus dyr Archn kemmen warnd, warnd dyr Sem, Häm und Jäfet. Dyr Häm war dyr Vater von n Käning.
19
Die Drei seind yn n Noch seine Sün; von ien stammend allsand Völker auf dyr Erdn ab.
20
Dyr Noch wurd ayn Bauer und dyr Eerste, wo ayn Weinleittn anglögt.
21
Er trank aynn Wein, wurd bsuffen und laag abdöckter eyn n Zeltt drinn.
22
Dyr Häm, yn n Käning sein Vater, saah yn n Vatern sein Bloessn und gverzölt dös drausst bei seine Brüeder umaynand.
23
Daa naamend dyr Sem und Jäfet aynn Umhang, glögnd n syr all Zween auf d Schulttern, giengend zruggaus und gadöckend ienern Vatern zue. Sö gschaugnd hindan und kunntnd ienern Vatern nit gnacketer seghn.
24
Wie dyr Noch von seinn Raush wach wurd und erfuer, was iem sein mitterner Sun antaan hiet,
25
gsait yr: "Verfluecht sei dyr Käning. Dyr nidrigste Knecht sollt yr yn seine Brüeder sein."
26
Weiters gsait yr: "Prisn sei dyr Herr, dyr Got von n Sem; dyr Käning aber sollt yn n Sem sein Knecht sein.
27
Aynn Raum göb dyr Herrgot yn n Jäfetn. Gotikam sei yr in de Zeltter von n Sem. Aau yn n Jäfetn sein Knecht aber sei dyr Käning."
28
Dyr Noch glöbt naach dyr Fluet non dreuhundertfuchzg Jaar.
29
Sein gantze Löbnszeit betrueg neunhundertfuchzg Jaar; aft starb yr.
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