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Proverbs 1
Bavarian Bible 1998 (De Bibl auf Bairisch)
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1
Sprüch von n Salman Dafetnsun, yn n Künig von Isryheel:
2
Weisheit, Stüem kanst dyrmit lernen, ausherzkennen, wenn ains weis rödt.
3
Zucht, Verstöndniss kanst erlangen, Sin, was recht ist, grecht und rödlich.
4
Unerfarne sollnd draus gscheid werdn, Junge denken, ee s öbbs angeend.
5
Wer schoon weis ist, lernt dyrzue non; öbby gibt yr s kundig weiter.
6
Sprüch und Gleichnisser lern deuttn, Worter, Raetsln von de Weisn!
7
Aane Gotsfarcht geit s kain Weisheit. Dö und d Zucht verachtnd Narrn grad.
8
Lustert, Bue, mant di dyr Vater; aecht nit d Leer von deiner Mueter!
9
S ziert dein Löbn als wie ayn Haauptkranz, wie ayn Köterl eyn deinn Hals dran.
10
Bue, i sag dyr s, lockend Sünder, dann muesst wissn, wie myn "Nän!" sait!
11
Die sagnd: "Lögn myr auf de Päß üns; bring myr um ainn, wo nix taan haat!
12
Der ghoert ietz dyr Katz, dös haut schoon! Sterbn mueß ieder, geet s halt schneller!
13
Schaun myr, was bei dene hergeet! Brauchen künn myr s selber aau guet.
14
Tue halt mit bei ünsrer Blaasn! Klaar, däßst du deinn Tappn kriegst aau!"
15
Bue, laaß s bleibn, dyrvon laaß d Finger! Schau, däßst dene aus n Wög geest!
16
Unrecht ist s, was die eyn n Sin habnd. Dös ist Mord; daa geit s kainn Rädich!
17
Gäng ayn Vogl wol eyn s Nötz ein, wenn yr s von dyr Weitn schoon gseghn haat?
18
Die dyrgögn verdörbnd si selber, richtnd si mit offne Augn zgrund.
19
Dös ist s End von iedn Schaecher: Iem werd selber aftn s Löbn graaubt.
20
D Weisheit ruefft auf Plätz und Gassnen. Nit zo n Überhoern ist s dausstn.
21
Daa, wo d Leut zammkemmend, prödigt s. Bei de Toerer haltt s ir Anspraach:
22
Wie lang, Narrn, mechtß enk selbn anliegn, bloed dyrherrödn, gar drauf stolz sein, s Hirn abschalttn, däß nix einkimmt?
23
Gee, seitß gscheid, laasstß enk öbbs sagn halt! Dann gib i enk d Weisheit hauftweis; und i schain allss, däßß aau mitkemmtß.
24
Wie i rief, habtß ös auf stur gschaltt, habtß nit grüggt, wie i enk d Hand bot.
25
I haet s guet gmaint, af ös glostß nit. S Manen haet bei enk nit angrüert.
26
Drum lach i, wenn s enk dyrbroeslt, spott, wenn enk öbbs laasst dyrkemmen,
27
wenn s enk herschrachtt wie ayn Wöter, wenn yn n Sturm gleich d Hengnuss anbricht, wenn enk Noot und Drangsal anfallnd.
28
Dann auf ainmaal wär ien recht i. Daa mag i nit; i verstöck mi!
29
Weil s dyrselbn auf d Einsicht pfiffend mit dyr Gotsfarcht nix eyn n Sin hietnd,
30
Raat und Manung von mir ausschluegnd,
31
sollnd s non schaun, wie weit däß s kemmend, iener Suppn selbn auslöffln!
32
Iener Holzwög füert eyn d Gruebn ein. Narrn, die! Sorgloos rutschnd s abhin.
33
Hoertß auf mi dyrfür, dann haat s nix; brauchtß kain Unglück und nix scheuhen!
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