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Proverbs 21
Proverbs 21
Bavarian Bible 1998 (De Bibl auf Bairisch)
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1
Wie ayn Bach ist s Hertz von n Künig, und dyr Trechtein lenkt s waiß wohin.
2
Ieder haltt si selbn für grecht, doch dyr Trechtein prüefft dös naach.
3
Recht uebn und Gerechtigkeit sticht bei n Herrn ieds Opfer aus.
4
Hoohmuet und Hoohfart mögnd d Fräfler; aber schoon dös ist ayn Sündd aau.
5
Fleissige bringend s zo öbbs; Gaufferer kemmend nit weit.
6
Was zammtrogn ist statt zammtragn, vergeet und bringt önn Tood ainn.
7
Schaach schwaibt d Fräfler wögghin, weil s nix Rechts nit tuen wollnd.
8
Dyr Schlechte wandlt verwimmlt; dyr Guete wandert grad gradaus.
9
Bösser auf n Dachbodm wonen als ayn zankets Weib in n Haus habn.
10
Fräfler schmachtnd naach Übl; Naahste finddnd kain Barmung.
11
Büesst dyr Zuchtloose, lernt dyr Unerfarne; flemmt önn Weisn ains, werd der selbn non weiser.
12
Dyr grechte Got haat d Fräfler eyn dyr Reissn; er haat schoon Recht, laasst d Schaecher er dyrsturtzn.
13
Hoerst önn Schrai nit von de Armen, geet s dyr grad so, balst wem brauchetst.
14
Schieb ainn öbbs umhin, und er gibt ayn Rue; laaß fein niemdd zueschaugn, und s lögt si sein Grimm!
15
Dyr Grechte freut si über s Recht; was mainst, wie dös önn Fräfler schröckt?!
16
Wer von dyr Einsicht abirrt, der landdt bald bei de Tootn.
17
Wer s Vergnüegn liebt, kimmt eyn d Noot; Wein und Salböl macht nit reich.
18
Für n Schlechtn kimmt dyr Grechte hin, für n Treuloosn dyr Rödliche.
19
Lieber haus i in dyr Wüestn, statt ayn Bissgurn auf n Gnägg z habn.
20
Ayn Weiser haat Schätz und Öl dyrhaim; ayn Bloeder bringt allssand durch ganz schnell.
21
Wer Grechtet und Güetn anströbt, der löbt guet, ist allseitts geert.
22
Weise stürmend starche Burgn. Drinn schreind s: "Hej, wie kan dös sein?"
23
Wer aufpässt, was yr sait, dönn laasst de Drangsal aus.
24
Liederliche seind aau näsig; d Hoohfart kennt bei ien kain Grentz nit.
25
De Fäulen dyrfäulnd; sö wollnd ja nix tuen.
26
Dyr Fäule tuet nix wie begern; dyr Grechte dyrgögn kennt kainn Geiz.
27
S Fräfleropfer weist dyr Herr ab; ee nit ist s aus rainen Hertzn.
28
Ayn falscher Zeug geet zgrund; yn n waarhaftn werd glaaubt.
29
Dyr Fräfler maint: "I und kainer!"; ayn Eerlicher geet seinn Löbnswög.
30
Mag ains non so schlauh sein, zamtdönn giltt s bei n Herrn nix.
31
Dyr Mensch rüstt, dyr Herr sigt.
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