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Proverbs 22
Proverbs 22
Bavarian Bible 1998 (De Bibl auf Bairisch)
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1
Gueter Ruef sticht iedn Reichtuem; bösser d Eer wie Gold und Silber.
2
Reich und Arm seind vor n Herrn gleich. Schließlich haat yr baide gmacht.
3
Dyr Kluege seght s Unglück und meidt s; dyr Aimet rennt einhin und büesst.
4
Yn n Trechtein diemüetig dienen haisst Reichtuem, Eer und Löbn gwinnen.
5
Dern und Strick belauernd Verkeerte; wer nit hingeet, kan syr s Löbn ghaltn.
6
Wiest önn Buebn als ayn junger erzieghst, ganz yso ist yr alter aau non.
7
Dyr Reich beherrscht de Armen, dyr Gläubiger önn Schuldner.
8
Wer Unrecht saet, ärnt Unheil; mit seiner Macht geet s abwärts.
9
Gsögnt werd, wer gern spenddt, weil yr Arme speist.
10
Wögg mit n Zuchtloosn! Aus ist s mit n Zank; Streitn und Schimpfen hoerst aau kainn meer dann.
11
Aufrecht sein und freunddlich rödn macht sogar ainn Künig z Freundd.
12
Önn Einsichtvollen schirmt dyr Herr, vernichtt dyrgögn dönn aane Treu.
13
Dyr Fäule sait: "Was, arechtn? Drausst kännt mi diend dyr Leeb dyrschlagn!"
14
Schlechte Weiber lockend ain z Schanddn; wem dyr Herr zürnt, der fallt ien einhin.
15
Haet dyr Bue öbbs Bloeds in n Kopf, treibt s iem d Ruettn ausher schnell.
16
Beuttst ainn aus, dann ströbt yr auf, gibst yn n Reichn, haust yr ab.
17
Lustert, was de Weisn sagnd; nimm dyr z Hertzn, was i leer!
18
Guet tuet s, wennst ys nit vergisst; halt s zo n Leern non allweil pfrait!
19
Däßst yn n Herrn allweil vertraust, drum zaig i dir heint seinn Wög.
20
Kernsprüch haan i für di glistt. Die enthaltnd mannign Raat.
21
Die gib weiter, wenn s ains braucht, wenn der fraagt, der wo di schickt!
22
Druck önn Armen nit, s gäng ja so leicht! Recht sei Recht aau für Arme vor n Gricht.
23
Denn dyr Trechtein sacht für ien; wer s beraaubt, dönn nimmt yr s Löbn.
24
Nimm kain Gifthäferl als Freund, laaß mit Hitzköpff di nit ein;
25
dös kännt öbby abfärbn gar und ayn Schling werdn für dein Löbn.
26
Stee niemaals guet für ainn, und laist önn Handschlag nit;
27
kanst aft nit zaln für iem, zieght myn dyr s Bött non wögg.
28
Wie dyr Marchstain steet seit de Vätter, grad so laaß n; verschieb n ja nit!
29
Seghst aynn Gschicktn in seinn Bruef, waisst, däß der yn Künig dient, nit für n Raudimaudi wercht.
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