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Proverbs 3
Proverbs 3
Bavarian Bible 1998 (De Bibl auf Bairisch)
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1
Bue, vergiß nit, was i gsait haan; denk non dran, was i dir beibring!
2
Dös wennst tuest, dann löbst vil lönger. Bösser geet s dyr de löngst Zeit aau.
3
Laaß fein niemaals d Lieb und Treu hint; die sollnd dir in Fleish und Bluet geen!
4
Dann gaand allsand Leut di achtn, und bei n Herrgot bist guet angschribn.
5
Auf n Trechtein trau vollkemmen; bau nit auf de aigne Kluegheit!
6
Schaug, däßst allzeit um seinn Willn fraagst! Dann macht er dir allssand pässet.
7
Glaaub fein nit, däßst d Weisheit pfachtt haetst; fircht önn Herrn und meid dös Boese!
8
Dös ist hailsam für dein Gsundheit und dyrköckt dyr alle Glider.
9
Bring yn n Herrn z Eer deine Opfer, drunter s Böste aus deinn Fand aau!
10
Dann werst seghn, wie d Städl voll Traid werdnd; und dein Torggl laaufft dyr über!
11
Bue, verfaah s, wenn di dyr Herr straafft; auf ayn Manung bi nit sätzig!
12
Wem yr liebt, dyr Herr, dönn straafft yr, wie seinn Sun dyr Päpp, wo s guet maint.
13
Saelig der, wo d Weisheit gfunddn und d Verständdlichkeit erlangt haat!
14
Lieber dö erwerbn wie Silber; aau ayn Gold kimmt auf kain Weitn hin.
15
Si ist kostbarer wie Fishperln und wie non so edle Stäiner.
16
Mit dyr Zesmen gibt s langs Löbn her, mit dyr Winstern Eer und Reichtuem.
17
Kurz und guet, wennst weis löbst, pässt allss.
18
Wer is fösthaltt, haltt önn Löbnsbrunn. Glücklich ist der Mensch zo n Preisn.
19
D Erd gagründdt dyr Herr auf Weisheit, ghöngt önn Himml auf mit Einsicht.
20
Durch sein Kenntniss schid yr d Wässer und laasst d Wolkenn tau'n und trüpfln.
21
Bue, vergiß nit s Ain wie s Ander, Bsunnenheit yso wie Umsicht!
22
Dann kanst rechnen, däßst ys guet haast. Wie aynn Halsschmuck tragst ys umher.
23
Dann faelt gar nix; dir kimmt nix hin.
24
Lögst di nider, brauchst kain Angst habn. Föst und fridlich kanst aft schlaaffen.
25
Kain gaehs Unglück brauchst nit scheuhen non s Verderbn, bestimmt für d Fräfler.
26
Denn dyr Trechtein selbn beschirmt di. Er wart di vor alle Glässn.
27
Braucht ains öbbs, sollst niemaals nän sagn, balst dyr Grechte bist zo n Helffen.
28
Wennst schoon ietz kanst helffen, sag nit: "Gee, kimm morgn; i gib dyr dann öbbs!"!
29
Sinn nit Boess aus gögn deinn Naahstn, gögn deinn Naachbyrn aane Argwaan!
30
Ziegh nit ainn yso vor s Gricht grad, aane däß dyr der öbbs taan haat!
31
Yn de Drangsler bi nit neidig, und schoon gar nit tue ien naachhin!
32
De Veröggtn seind sein Abgrau; nän, dyr Herr haat s mit de Schlichtn.
33
S Fräflerhaus verfluecht dyr Trechtein; d Wonung von de Grechtn sögnt yr.
34
Hoendisch wenn ain seind, hoendt zrugg er. Yn de Bschaidnen hilfft yr weiter.
35
Weise Menschn gaand hooh geert werdn, d Narrn dyrgögn sollnd Schimpf und Schandd habn.
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