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Proverbs 14
Proverbs 14
Bavarian Bible 1998 (De Bibl auf Bairisch)
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1
D Frau Weisheit haat ir Haus in Schuß; d Frau Narret reisst glei allssand zamm.
2
Wer aufrecht löbn will, dient yn n Trechtein. Wer krumpe Wög geet, der verachtt n.
3
Dyr Narr straafft si durch bloeds Gschmäz selber. Dyr Weise aber hüett sein Zung wol.
4
Haast kaine Oxn, brauchst kain Fueter. Mainst nit, däßst daa an n falschn Plaz sparst?
5
Ayn gueter Zeug liegt nit, ayn schlechter liegt blooß non.
6
Liederliche suechend d Weisheit umysunst. Weise aber kemmend daa drauf fast von selbn.
7
Gee yn Giefn aus n Wög; rödn kanst mit ien ee nit gscheid!
8
Dyr Kluege kan d Weisheit für s Löbn guet brauchen. Yn n Giefn sein Bloedheit macht falsch, was geet grad.
9
Narrn seind so versünddt, däß nix hilfft. Aufrecht löbn dyrgögn, dös gfallt *iem*.
10
Niemdd kan ainn eyn s Hertz neinschaun. Kummer, Freud, allss bleibt ainn selbn.
11
D Fräflersippn stirbt iewet aus; s Frummenheiwisch waxt und gedeiht.
12
Mainen taetst, der Wög daa pässet; dennert geet s aft zue auf Grabnbach.
13
Lachen kanst aau in dyr Trauer; und ayn Laid kan s End von Freud sein.
14
Liederliche kriegnd ien Straaff; Guete kriegnd ienn Loon und meer.
15
Aimete glaaubnd allss glei; Kluege überlögnd zeerst.
16
Dyr Weise meidt s Boese lieber, doch Giefn sünddnd vermössn.
17
Gaehgift ist schoon schlimm gnueg; Tuckn hassnd allsand.
18
Unweise geend ein eyn d Narret; Kluege kroenignd si mit Kenntniss.
19
Boese, bucktß enk vor de Guetn, Fräfler, wenntß bei n Grechtn anklopftß!
20
Nit dyr Naachbyr mag önn Armen; reich wennst bist, kanst Freundd grad gnueg habn.
21
Wer seinn Naahstn unachtt, sündigt; saelig, wer si barmt ob Arme!
22
Wer auf Boess ausgeet, ist fällig; Lieb und Treu erlangt, wer Guets blicht.
23
Hörte Arechte bringt halt öbbs; s Defln füert eyn n Zaadl ein.
24
Weise kroenigt ien Kluegheit; Giegn bekräntzlt ien Narret.
25
Wer treusam zeugt, der rött ayn Löbn; wer nix wie liegt, steet voll dyrnöbn.
26
Wer yn n Herrn dient, haat sein Schantz; Schuz und Schirm ist s non für d Sün.
27
De Gotsfarcht ist ayn Löbnsquell. Si schirmt vor n Tood seinn Glässl.
28
D Volkszal macht aynn Künig starch; zrugg wenn s geet, geet s Grabnbach zue.
29
Langmuet zeugt von Weisheit; Gaehgift ist schlicht taeumisch.
30
Tue di nit abhin; dös hilfft dyr! Gift für de Gsundheit ist d Leidnschaft.
31
Wer önn Minstn druckt, schmaeht seinn Bschaffer; wer barmhertzig ist, eert önn Herrgot.
32
Dyr Fräfler fallt über sein Booset; dyr Grechte werd gschirmt hinst eyn n Tood ein.
33
Dyr Verständdliche haat d Weisheit drinn. Waiß dyr Teufl, was dyr Narr drinn haat!
34
Grechtet bringt ayn Volk eyn d Hoeh; d Sündd bedeutt önn Nidergang.
35
Kluege Diener mag dyr Künig; schändde sollnd seinn Zorn non ausbadn.
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